In der Umsetzung

Wivitis: Strategien für widerstandsfähige Reben im Zeichen des Klimawandels

Naturerbe, Biodiversität, Bekämpfung von Umweltverschmutzung

Das Projekt in Zahlen

1 176 553.42 € kofinanziert
Projektlaufzeit

Vom 01/05/2023 Bis zum 30/04/2026

Gesamtprojektkosten

2 108 710.40 €

förderfähige Projektkosten

1 960 922.35 €

Teilnehmende Regionen

Elsass
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Schweiz

INTERREG-Kontakte

Das Projekt wird durch einen Verbund von Forschungszentren, die auf Weinreben spezialisert sind, umgesetzt, die sich in Zusammenarbeit mit Weinbaufachleuten beiderseits des Rheins in einer dreijährigen Studie mit ausgewählten, klimawandelresistenten Weinsorten befassen werden. Zugunsten der Winzer in der grenzüberschreitenden Region, die bereits unter den wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels leiden, sollen die für den Anbau im Oberrheingebiet am besten geeigneten Rebsorten ermittelt werden, die aufgrund ihrer Qualität den wirtschaftlichen Erfolg der daraus gewonnenen Weine garantieren und gleichzeitig einen Anbau ermöglichen, der den Einsatz von Pestiziden auf ein Minimum reduziert und so die Gesundheit der Böden am Oberrhein bewahrt.

Projektpartner

Julius Kühn-Institut   Projektträger

224 723.96 €

Staatliches Weinbauinstitut Freiburg

230 709.16 €

Institut national de recherche pour l'agriculture, l'alimentation et l'environnement (INRAE) Grand Est Grand-Est

223 725.31 €

Dienstleistungszentrum ländlicher Raum Rheinpfalz

105 210.52 €

Swiss Nanoscience Institute, NI-Lab

10 795.22 €

Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL

48 320.00 €

Kanton Basel-Stadt

6 100.00 €

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